Dein Team steckt nicht mehr in Konflikten fest

Und Du als Führungsperson hast mehr Zeit

Kommt es in Deinem Team immer wieder zu Konflikten, z. B. wegen

  • Zeitdruck, unter dem ihr eng zusammenarbeitet?

  • kurzfristigen Veränderungen, die Deinem Team Spontaneität abverlangen?

  • unterschiedlichen Generationen und fehlendem Verständnis für die anderen?

Wie wäre es, wenn ab morgen Dein gesamtes Team souveräner mit Konflikten umgehen würde?

Eine konstruktive Konfliktkultur aufbauen und pflegen

Mein Angebot passt genau zu Deinem Team und euren Herausforderungen.

Nach euren Bedürfnissen stelle ich zusammen

  • Moderationen, um konkrete Themen zu klären: Ich moderiere Sitzungen, in denen ihr Lösungen erarbeitet, z. B. zur Rollenklärung & Aufgabenteilung.

  • Workshops für mehr Konfliktfähigkeit: Habt ihr im Team Schwierigkeiten, Dinge direkt anzusprechen? Ich vermittle konkrete Werkzeuge, mit denen ihr Spannungen rasch klärt.

Möchtest Du mehr erfahren?

Theoretische Grundlagen meiner Arbeit

  • In diesem Modell steht A für Activating Event, B für Beliefs und C für Consequence.

    In Konflikten denkt man häufig, dass eine Widrigkeit (A: Activating Event) direkt eine Konsequenz (C: Consequence) bewirkt.

    Ein Beispiel: Eine Mitarbeiterin, die in grobem Ton kritisiert, ich hätte meine Aufgabe nicht richtig erledigt, führt direkt dazu, dass ich mich schlecht fühle. Das stimmt aber nicht. Zwischen A und C ist noch das B (für Beliefs): meine Gedanken, Überzeugungen und Bewertungen.

    Um auf eine Widrigkeit angemessen zu “antworten”, anstatt von den eigenen Mustern geleitet zu reagieren, braucht es Klarheit über die B’s.

    Das ABC-Modell wurde vom U.S.-amerikanischen Psychologen und Psychotherapeuten Albert Ellis entwickelt.

    Das Modell erklärt, warum Menschen auf dieselben Situationen so unterschiedlich reagieren: Etwas was Dich auf die Palme bringt, lässt Deinen Partner völlig kalt und umgekehrt. Weil die Situation auf unterschiedliche B’s trifft.

  • In der Mediation schauen alle Parteien der Spannung auf den Grund. Die Parteien beantworten Fragen wie: Warum ist Ihnen das wichtig?

    Die Mediation ist zukunftsgerichtet. Die Parteien beantworten Fragen wie: Was wünschen Sie sich in diesem Thema für die Zukunft?

    Im Online-Tool proxi macht die Person das für sich, alleine. Das sind fundamentale Schritte, damit eine tragfähige Lösung zustande kommen kann.

    Ein Grundsatz der Mediation ist die Eigenverantwortung: Die Parteien kennen ihren Kontext am besten. Die Mediatorin schlägt keine Lösungen vor, sondern bietet einen Prozess, in dem die Parteien die Lösung finden.

    In meinen Workshops vermittle ich Eckpunkte und Schritte dieses Prozesses, sodass die Einzelperson und auch das Team ganz natürlich durch den Prozess gehen kann.